Elektrotechnik

Normen als CE-Lösung in der Elektrotechnik

Beratung schont Ihre Nerven, verringert oft die Kosten und bringt Ihnen Vorteile:
Sie können CE-Fragen schneller bearbeiten.
Sie sparen teure Umwege und unnötige Zweit-Prüfungen!

Fast immer sind elektrotechnische Erzeugnisse nach einer der wenigen Hauptnormen sicherheitstechnisch zu bewerten:

  1. Festlegung der bestimmungsgemäßen Verwendung, damit auch Festlegung des Anwenderkreises.
  2. Klassifizierung, also Ermittlung, welche Richtlinien zu bearbeiten sind - typisch sind Niederspannung-, EMV, RoHS und ErP-Ecodesign-Richtlinie.
  3. Normenrecherche und Auswertung dieser Normenvorgaben - typisch sind Normen wie EN 60204, EN 61010, EN 60950 und EN 60335).
  4. Daraus entwickelt sich meist eine umfangreiche Abarbeitung von Checklisten, denn diese Hauptnorm verweist meist auf weitere Normen und Normenteile.
  5. Aus diesen Vorgaben ergeben sich oft Pflichtangaben in der Bedienungsanleitung.
  6. EMV-Anforderungen ergeben sich meist aus der Wahl der elektrischen Sicherheitsnorm, was davon extern geprüft werden sollte, klären wir!
  7. Ebenfalls ergeben sich auch die Dokumentationsanforderungen z. B. für RoHS.
  8. Sie bekommen eine Vorlage für die Konformitätserklärung und das Typenschild.
  9. Zur Klarstellung: Die Verantwortung für die CE-Kennzeichnung (im Typenschild) bleibt immer bei Ihnen als Importeur oder Hersteller, nie bei mir oder einer Prüfstelle!

Die von mir entwickelte und genutzte WEKA-Software ist oft auch für Kunden sinnvoll und ermöglicht später eine Bearbeitung in Eigenregie.

Viele Arbeitsschritte können auch mit Unterstützung externer Labore durchgeführt werden. Leider ist derzeit die Streuung groß, was Inhalt und Rechnungssumme angeht. Für viele Kunden ist es auch wichtig, einfach mal zu klären, ob da zu viel oder zu wenig extern überprüft wurde!

Typische Kosten: 1 Tagwerk plus Anfahrt, Erfahrungswert 1.400 bis 2.000 Euro (120 Euro pro Stunde ab Schreibtisch, bei Stunden bei Ihnen vor Ort 150 Euro sowie 0,5 Euro je gefahrenen km).